Instandhaltung des Objekts

Sie sind Verwalter oder Eigentümer und benötigen qualitative Instandhaltung in Ihrem Objekt?

Dann sprechen Sie mit uns!

Die Instandhaltung von Gebäuden beinhaltet nach Definition der Normen und dem allgemeinem Verständnis die folgenden vier Einzelmaßnahmen: Wartung, Inspektion, Instandsetzung und Verbesserung. Sie schließt die Berücksichtigung inner- und außerbetrieblicher Forderungen, die objektbezogenen Instandhaltungsziele mit den vom Immobilienbesitzer festgelegten Zielen sowie die Berücksichtigung entsprechend bestehender Instand- haltungsstrategien mit ein.

Wartung

Mit dieser Maßnahme wird erreicht, dass die Abnutzung an Geräten, Bauteilen und technischen Einrichtungen möglichst gering gehalten wird. Als Einzelmaßnahmen zählen dazu:

Auftrag, Auftragsdokumentation und Untersuchung des Aftragsinhaltes.
Planung und Erstellung eines Wartungsplanes, der auf die speziellen Belange des je- weiligen Gebäudes, Gerätes (beispielsweise Aufzugsanlage, Heizungsanlage) oder Bauteils (beispielsweise Fassade, Dach, u. Ä.) abgestellt ist und verbindlich gilt. Ein solcher Plan sollte Angaben über den Ort, festgelegten Termin, auszuführende Maß- nahmen und zu beachtende bauliche Merkmale enthalten.
Finanzielle und technische Vorbereitung der Durchführung einer Wartung.

Inspektion

Eine Inspektion wird immer direkt am Gebäude bzw. an dessen technischen Einrichtungen durchgeführt. Dabei wird exakt der Istzustand des Objekts beurteilt und festgestellt. Empfehlenswert ist es, immer einen Baufachmann bzw. Techniker damit zu beauftragen oder mit ihm gemeinsam die Begehung vorzunehmen. Sinn dieser sehr wichtigen Begehung vor Ort ist, die Ursache der Abnutzung bzw. Veränderung festzustellen und daraus die dafür notwendige Konsequenz zu ziehen.

Das Ergebnis einer solchen Inspektion muss immer schriftlich und fallweise auch fotografisch dokumentiert werden. Auch hier zählen folgende Inhalte dazu:

Genaue Feststellung des Istzustandes eines Gebäudes, einer Wohnung oder eines Ge- rätes, abgestellt auf die besonderen Belange der Bewohner, des Immobilienbesitzers oder der Hausverwaltung und die für alle verbindlich gilt. Festgehalten werden darin besonders Angaben über den Ort, den Zeitpunkt, die teilnehmenden Personen, die für die Ermittlung angewendete Methode, die notwendigen Maßnahmen und besondere, objektbezogene Merkmale.
Die zur Vorbereitung der Inspektion (Begehung) eingeleiteten Maßnahmen. Festlegung, ob vorbereitend Ausrüstungen, Schutz- oder Sicherheitsmaßnahmen aus- geführt werden müssen oder diese bereits vorhanden sind.


Festgelegt werden ebenfalls bei der Begehung die zur Durchführung notwendigen Maßnahmen bis hin zur späteren Freigabe.
Die technische und quantitative Ermittlung bestimmter Maßnahmen. Dokumentation der Feststellung des Istzustandes zum Begehungstermin. Auswertung der festgestellten Ergebnisse des Istzustandes.
Analyse von Fehlern, Beschädigungen, nicht mehr ausführbare Funktionen.
Planung und Bewertung durchzuführender Maßnahmen und alternativer Lösungen unter Berücksichtigung der objektbezogenen Besonderheiten.
Konkrete Festlegung der durchzuführenden Maßnahmen bzw. Entscheidung für eine alternative Lösung (Instandsetzung, Verbesserung oder Anderes).
Rückmeldung und Kontrolle.

Instandhaltung des Objekts

Unter diesen Begri fallen alle durchzuführenden Maßnahmen, mit denen sich entweder der ursprüngliche Zustand oder die generelle Funktionsfähigkeit eines Gebäudes, eines Bauteils oder eines Gerätes erhalten oder wieder herstellen lässt. Nicht darunter fallen Verbesserungen am Gebäude selber oder an einzelnen Gebäudeteilen oder Geräten.


Vorbereitung der Durchführung, objektbezogene Kalkulation, Terminplanung, Ab- stimmung und Bereitstellung von Mitteln, Personal und Material, Festlegung von durchzuführenden Maßnahmen.
Die vor Arbeitsbeginn vorzunehmenden Maßnahmen, wie Schutz- und Sicherungs- maßnahmen, Ausrüstung und Materialbestellung, bei Wohnungen terminliche Ab- stimmung mit den Bewohnern bzw. Mietern, evtl. Ersatzwohnung stellen für die Zeit der Arbeitsdurchführung mit exakter Terminplanung.
Wichtig ist, die Vorbereitung zu überprüfen, mit dem ausführenden Handwerker ab- zustimmen und termingerecht freizugeben.
Die eigentliche Durchführung der vorher festgelegten technischen bzw. bautechni- schen Maßnahmen.
Nach Fertigstellung die teilweise oder gänzliche Abnahme und Funktionsprüfung der Ausführungen.
Meldung der Fertigstellung.
Auswertung (Nachkalkulation) der Dokumentation, Kostenaufnahme, Kontrolle und Feststellung möglicher Verbesserungen in Ausführung und Terminierung, Rückmeldung der Fertigstellung.



Wir empfehlen Ihnen Handwerker, die ganz gleich, um welche Arbeit es sich dreht, erstklassige Arbeiten verrichten.

Instandhaltung des Objekts

An Handwerker:

Sind Sie Handwerker und möchten bei uns im Pool aufgenommen werden?
Dann sprechen Sie bitte mit unserem Team.
Sobald wir uns vergewissert haben, dass Sie unseren Qualitätsmerkmalen gerecht werden, freuen wir uns auf Ihre Aufnahme in unserem Partnerprogramm.

Gebäudereinigung Stuttgart

www.mullisgebaeudereinigung.de